Marillenkuchen am Blech
Der Marillenkuchen ist ein zweischneidiges Schwert. Wer mag schon bei diesen Temperaturen backen, allerdings haben Marillen gerade Vollsaison. Superreife und sehr fruchtige Marillen hab ich von einer sehr guten Freundin geschenkt bekommen. Die sind schon eine der wichtigsten Vorraussetzungen für einen leckeren Marillenkuchen, denn sonst muss man unnötig viel nachzuckern, im Teig ist eh genug Süßes drinnen.
Was braucht man sonst so?
- 1kg Marillen
- 4 Eier
- 200g feiner Zucker (am besten Staubzucker) – ich habe davon 100g Traubenzucker genommen und 100g Staubzucker
- 200g Butter oder Magarine (Butter ist besser)
- 200g (Dinkel)mehl
- Zitronenabrieb
- 1 Pkg. Vanillezucker
- 1 Teelöffel Backpulver
Zubereitung
Es ist ein klassischer Rührkuchen. Das Backrohr auf 170 Grad vorheizen. Zuerst die Eier mit dem Zucker möglichst schaumig vermixen. Danach die geschmolzene oder zimmerwarme Butter dazumixen, bis alles eine homogene Masse ist. Danach das Dinkelmehl mit dem Backpulver vermischen und zu dem Teig dazu, jeweils ein 1/3 des MehlBackpulvergemisches dazu, damit es nicht so staubt. Dann den Vanillezucker und den Zitronenabrieb dazu. Alles zu einer schönen luftigen Masse mixen. Dann auf ein Backblech ein Backpapier legen und den Rührteig gut verteilen. Die klein geschnittenen Marillen auf den Rührteig legen. Alles ca.30-40 Minuten backen, bis er oben schön braun ist.


klingt sehr gut, wird getestet! ;)